Kundenresonanz

Liebes TurfCord Team, ich möchte kurz berichten über mein Pony Mädchen „Bertha“, das im Dez2016 an einer ganz schlimmen Hufrehe erkrankt war. Wir haben viel versucht in der Zeit nach der akuten Phase: Cast Verbände, Eisen drauf mit offener Zehe und schließlich einen herkömmlichen Eisen-Beschlag. Doch das half dem Pony alles nicht! Dann gab mir eine Kundin von Joachim den Tipp: „Mensch versuch doch mal Herrn Küster zu kontaktieren. Der macht so „Klebedinger“ drauf“. So kam ich zu Herrn Küster und die kleine Bertha zu ihrem ersten TurfCord im Feb 2018. Wir sind total begeistert seitdem und möchten auch nichts anderes mehr haben. Sie läuft wie auf leisen Sohlen flott und lustig durch die Welt und wir machen inzwischen wieder unsere Spaziergänge. Auch über Asphalt und Schotter. Und auch bei Matsch und überschwemmter Wiese hält der TurfCord zuverlässig bis zum nächsten Termin!

Wir freuen uns sehr, wenn es ENDLICH den TurfCord in Shetty-Größe gibt…

(J.Z.)

Mein Pferd „Fritzi“, ein 10-jähriger Hannoveraner-Wallach hatte, als ich ihn vor 2 Jahren übernahm, eine sehr schlechte Hornqualität, so dass es immer wieder dazu kam, dass sich die Eisen lockerten. Das Hufhorn war so faulig, dass es irgendwann nicht mehr möglich war ihn zu beschlagen und sein damaliger Schmied nichts mehr für ihn machen konnte. Ohne einen Hufbeschlag hätte er allerdings auch nicht geritten oder zur Koppel geführt werden können. Der Turfcord-Hufschutz war für ihn die einzige Möglichkeit eines „Beschlags“. Meine Befürchtung, dass ein aufgeklebter Hufschutz die Fäulnis des Hufhorns weiter begünstigen könnte, hat sich nicht bewahrheitet. Der Kleber scheint im Gegenteil eher desinfizierend zu wirken. Die Hornqualität hat sich in einem Zeitraum von ca. einem Jahr bei gleichzeitiger Zufütterung von Biotin und Zink so deutlich verbessert, dass theoretisch ein traditioneller Beschlag mit Eisen wieder möglich wäre.

„Fritzi“ wird freizeitmäßig Dressur und im Gelände geritten. Auf hartem Boden ist im Vergleich zu einem Beschlag mit Eisen eine „Dämpfung“ zu merken. Bei Schneefall verhindert das Gummi die beim Eisenbeschlag zu beobachtende Bildung von Eisklumpen, so dass der Hufschutz „allwetter-tauglich“ ist.

Sollte sich der Hufschutz mal lockern, lässt er sich - auch für den Besitzer erlernbar - wieder nachkleben. Insgesamt sind „Fritzi“ und ich sehr zufrieden und dankbar, dass es für seine damals so schlechten Hufe eine solche Möglichkeit des Hufschutzes gegeben hat.

(Prof. Dr. Natali Bauer)

 

 

 

"Für mein Pferd ´Altgold´ war das Beschlagen und vor Allem das Nageln immer mit Stress verbunden. Dieses Problem haben wir mit dem Bekleben nicht.

Auffällig ist auch das Laufgeräusch und Fußungsverhalten auf hartem Boden, das dem von barhufigen Pferden sehr nahe kommt. Die Hornqualität hat sich durch das Bekleben (5 Jahre!) verbessert."

 

(S. Hamm, Pferde-Osteopathin,Trainerin B Gangpferde. Pensions- und Ausbildungsstall Mühlberghof. Oberlemp)

Für das Wohl unserer Pferde ist der richtige Hufbeschlag von entscheidender Bedeutung. Nur mit einem Beschlag, der der Hufmechanik optimal angepasst ist, wird der gesamte Bewegungsapparat des Pferdes über ein langes Pferdeleben gesund und leistungsfähig erhalten.

 

 

Seit 2 Jahren habe ich Erfahrung mit turfcord, einem „Beschlag“ aus einer strapazierfähigen Elastomermischung,  der dank seiner Flexibilität den Huf im Bewegungsablauf „atmen“ lässt wie bei unbeschlagenen Pferden. Unsere Pferde werden täglich dressurmäßig und im Gelände geritten. Der Beschlag hat die gleiche Haltbarkeit wie ein herkömmliches starres Hufeisen und wird wie dieses etwa alle 8 Wochen erneuert.Unsere Pferde und ihre Reiter fühlen sich mit diesem neuen Beschlag sehr wohl. Aus sportlicher und medizinischer Sicht (ich bin zwar kein Veterinär aber Arzt) kann ich diesen Beschlag nur wärmstens empfehlen. 

  (Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. R. Bauer)